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 Über mich

 

Seit Januar 2010 berate ich (geboren 1968) Menschen mit Hunden. Dabei ist es immer mein Ziel ohne Gewalt zu arbeiten. Denn Vertrauen ist die Grundlage für jedes glückliche und zufriedene Zusammenleben von Mensch und Hund. Egal ob der Hund aus dem Tierheim oder als Welpe zu dem Menschen kommt, wird dieses schon von Anfang an aufgebaut. Auf dem Weg dorthin kommt es immer wieder zu Missverständnissen zwischen Mensch und Hund, welche durch einen erfahrenen Blick schnell aus der Welt geschafft werden können.

Durch Souveränität und Konsequenz kann man seinem Vierbeiner zeigen, wie einfach und sicher man durchs Leben "laufen" kann. Somit fällt es ihm leichter den Menschen als „Chef“ zu akzeptieren, egal ob der Hund ängstliche oder aggressive Eigenschaften vorweist.

Hunde haben die Gabe, die kleinsten Anzeichen einer Gefühlsregung zu sehen und zu deuten. Der Mensch ist sich oft nicht darüber im Klaren, was er seinem Hund signalisiert. Auf Wunsch setze ich die Videokamera ein um zeigen zu können, auf welche Bewegungen und Gesten der Vierbeiner wie reagiert. So kann ich als Dolmetscher erklären, was der Mensch dem Hund „sagt“. Es ist für alle Beteiligten eine sehr positive Erfahrung endlich miteinander kommunizieren und einander verstehen zu können.

Dies geschieht in der Hundeschule Lobos mit einer großen Portion Spaß, weil man ohne Druck viel leichter zum Erfolg kommt. Dabei wird auf die individuellen Eigenschaften jedes Zwei- und Vierbeiners eingegangen.

Insbesondere das Thema „Körpersprache“ hat mich immer interessiert, weil ich es wichtig finde mit seinem Hund „reden“ zu können. Deshalb habe ich an zahlreichen Seminaren und Vorträgen (u.a. bei Perdita Lübbe-Scheuermann, Dorit Feddersen-Petersene, Günther Bloch, Dr. Udo Gansloßer, Jan Nijboer) teilgenommen. Die ständige Fortbildung ist für mich selbstverständlich.