Über mich

 

Mein Name ist Thomas Kleinbongard (geb. 1968) und ich berate seit Januar 2010 Menschen mit Hunden - für mich ein absoluter Traumberuf, unter anderem, weil es jedes Mal wundervoll ist zu sehen, wie positiv sich das Zusammenleben von Mensch und Hund in kurzer Zeit verändern kann. Wenn beispielsweise die gemeinsamen Spaziergänge nach viel Stress nun als schöne und sorglose gemeinsame Zeit erlebt werden oder eine Hundehalterin erzählt, dass sie jetzt endlich ihren Hund versteht, freut mich das sehr - für Mensch und Hund.

Thomas Kleinbongard

Als Hundetrainer unterstütze ich unter anderem das Tierheim Düsseldorf im Hinblick auf schwer vermittelbare Hunde. Wir bemühen uns dort, nach einer genauen Problemanalyse so zeitnah wie möglich eine Situation herzustellen, in der auch Hunde, die wegen massiver Schwierigkeiten mit dem Vorbesitzer bei uns im Tierheim ankommen, in ein neues Zuhause vermittelt werden können.

Bevor ich die Hundeschule Lobos gegründet habe, war ich unter anderem tätig als Fitnesstrainer und Musical-Darsteller.

Beide Berufe wirken auf den ersten Blick so als hätten sie absolut nichts mit meiner heutigen Tätigkeit zu tun. Und doch ist es so, dass ich von dem, was ich in den Jahren als Trainer im Fitness-Studio sowie als Sänger, Tänzer und Schauspieler auf der Bühne gelernt habe, vieles auch als Hundetrainer anwende.

Als Fitnesstrainer habe ich gelernt, klare Signale zu senden und beim Erklären von Übungen zunächst zu schauen, wem genau ich hier gerade etwas vermitteln möchte. Denn der Erfolg des Trainings ist umso größer und stellt sich umso schneller ein, je individueller und verständlicher kommuniziert wird. Dieses Prinzip konnte ich quasi Eins-zu-eins auf meine Tätigkeit in der Hundeschule übertragen – und ich freue mich, dass dies bei meinen Kunden auch so ankommt. Ich bekomme häufig die Rückmeldung, dass sie unter anderem meine gut verständlichen Erklärungen schätzen.

Thomas Kleinbongard

In den vielen Jahren, die ich als Darsteller in verschiedenen Musical-Produktionen mitgewirkt habe, konnte ich zudem eine Menge über nonverbale Kommunikation, also über Körpersprache lernen.

Und gerade das Verständnis für Körpersprache spielt eine große Rolle in der Mensch-Hund-Kommunikation - allerdings nicht nur dort. Es passiert häufig, dass sich mit der Mensch-Hund-Beziehung auch zwischenmenschliche Beziehungen meiner Kunden verbessern. Es tut gut sich der eigenen Körpersprache bewusst(er) zu werden und damit für das gesamte Umfeld klarer und verständlicher zu kommunizieren.

Weil es für eine gute Beziehung zwischen Mensch und Hund wichtig ist, dass wir Menschen mit unserem Hund „sprechen“ können, habe ich an zahlreichen Seminaren und Vorträgen zu diesem Thema (u.a. bei Perdita Lübbe-Scheuermann, Dorit Feddersen-Petersene, Günther Bloch, Dr. Udo Gansloßer, Jan Nijboer) teilgenommen. Die ständige Fortbildung – auch im Hinblick auf andere Bereiche der Hundeerziehung - ist für mich selbstverständlich.